Jürgen Koprax

Web2.0, Social Media, Semantic Web

Facebook’s “via” Funktion

January27

Soeben hab ich einen super Link zum Thema Privacy in einem Feed eines Facebookfreundes gefunden und hab auf teilen geklickt. Und ich staunte nicht schlecht, als dort plötzlich “via …” stand. Früher musste man dies händisch mittels @(Name) selber in den Nachrichtentext einbauen. Jetzt machts Facebook von alleine. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit den Verweise zu löschen, in dem man auf den entfernen-Link klickt.

via XY

Freu! Oder auch nicht… Mir persönlich macht das nichts aus, aber es könnte Menschen geben die nicht als “via” ausgezeichnet werden wollen.

Übrigens hier der Link den ich geteilt habe: Privacy is over. Here comes sociality.

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Microsoft Project Natal

June3

Ich freue mich schon diese neue Technik auszuprobieren!

Mit dieser Benutzerschnittstelle könnte man massenhaft coole Applikationen entwicklen.

Minority Report läßt grüßen :-)

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youXcity: Ist Wien Mitte ein "Lokus"?

February20
Lokus

Lokus

Mehr dazu im youXcity Blog und auf youXcity.

Firmen sollen ihre Mitarbeiter zum Social Networking motivieren!

October31

Dieser Meinung bin ich ja schon länger und heute bin ich auf 4 Artikel gestossen die dies auch behaupten:

An example of a social network diagram.

Image via Wikipedia

Studie: Firmen sollten Nutzung von Social Networks fördern

Unternehmen sollten ihren Mitarbeitern die Nutzung von Social Networks nahelegen, anstatt sie zu verbieten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des britischen Think-Tanks Demos. Denn Facebook, MySpace und ähnliche Online-Treffpunkte sind der Studie zufolge ein nützliches Instrument, um die Kommunikation innerhalb einer Firma zu fördern. Versuche, die Angestellten bei ihren Networking-Aktivitäten zu kontrollieren oder diese ganz zu untersagen, könnten den Unternehmen langfristig sogar schaden, sagen die Forscher.

Soziale Netzwerke können Unternehmen bares Geld einbringen

Dass man das Prinzip des Netzwerkens auch auf ein geschäftliches Feld übertragen kann, ist bei dem deutschen Portal Xing sichtbar. Ein praktisches Beispiel für eine solche Nutzung wäre etwa der Personalbereich. Ein Unternehmen kann durch das Posten freier Stellen qualifizierte Kräfte erreichen und darüber hinaus auch jene, die zwar bereits beruflich tätig, aber offen für neue Herausforderungen sind.

Firmen sollen Mitarbeiter für Facebook und Co begeistern

Zwar werden mittlerweile immer mehr Firmen auf die Möglichkeiten der Online-Plattformen aufmerksam und setzen diese beispielsweise zum Austausch von Unterlagen ein. Meist stehen dabei aber arbeitsspezifische Netzwerke wie LinkedIn im Vordergrund, Portale wie Facebook oder MySpace spielen hingegen keine Rolle.

Unternehmen verschenken Social-Networking-Potenzial

Bislang werden die Social Communitys vorwiegend zu Unterhaltungszwecken verwendet oder, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu treten. Die Unternehmen sind noch skeptisch, was die Nutzung von sozialen Netzwerken betrifft. Doch vereinzelt wird das Thema Networking bereits aufgegriffen, wie auch beim Business-Netzwerk Xing.

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SunSpace und Community Equity

October1

Gestern bekam ich eine kurze persönliche Einführung zum Thema Community Equity von Peter Reiszer. Dieser Service wird im neuesten Projekt von Sun dem SunSpace verwendet. Der SunSpace ist ein Wissensmanagementsystem welches intern von Sun benutzt wird. Der Community Equity ist das Motivationsmodell dahinter.

Im SunSpace kann man:

1. Build their own social network and present themselves in a Facebook-style via My Profile (see video)

2. Join and start communities and collaborate using wiki, forums, and news feeds (see video)

3. Experience the value of their community contribution and participation through integrated rating, commenting and Community Equity services

4. Post and share documents, presentations and files with My Share ( see video )

5. Find what they need in ONE location by merging the main field’s collaboration tools into a single Web 2.0 venue.

Currently we have over 10′200 registered users and around 90 communities .. and we growing about 100-200 people a day !.

Mich hat die Idee des Community Equity sehr begeistert!

Kurz zusammengefasst:

  • Jeder eigene Beitrag, in Foren, Blogs und Wikis sowie Uploads von Dokumenten werden mit einem Wert honiert (zb. 5)
  • Jedes Kommetar und Rating wird belohnt. Der Kommentierer und der Kommentierte bekommen Punkte.
  • Sogar das ansehen und downloaden von Content wird dem Wertekonto gutgeschrieben.

Dies ergibt dann ein Ranking:

Jeder dieser Pluspunkte hat eine Haltbarkeit, somit sind in der Vegangenheit gesammlte Punkte weniger wert als jüngere.

Genial oder?

UPDATE (bezieht sich auf Bracos Fragen)

Was bringen die Punkte?

Die Punkte dienen dazu um Content, Personen und Themen(Tags) zu bewerten. Dies hat zur Folge, dass man relativ leicht Experten zu gewissen Themen identifizieren kann.

Als Beispiel, wenn jemand häufig Content zum Thema “Java” beiträgt und dieser Content von anderen Mitarbeitern als hilfreich bzw. gut empfunden wird, erhöht sich seine Punktezahl zu diesem Thema.
Jemand braucht nun Hilfe zum Thema “Java” in Wien. Er sucht im System und bekommt eine Liste der Mitarbeiter die in Wien die meisten Punkte zum Thema “Java” haben. Er kann nun mit diesen Leuten Kontakt aufnehmen.

Die Gefahr ist groß, etwas zu unternehmen nur um Punkte zu bekommen!

Wenn man Content ins System stellt wird dieser ja von Anderen bewertet und wenn dieser Content niemandem hilft wird man auch nicht viel Punkte bekommen. Somit reguliert sich das System selber und unbrauchbarer Content wird irrelevant.

Ist es jetzt verständlicher?

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Mein Arbeitsplatz

July30

Also hier arbeite ich. Zwischen den U6 Stationen Josefstädterstrasse und Thaliastrasse. Mittags gehe ich meist ins Gürtelbräu, Etab oder Kent. Mit dem Auto würde ich hier nicht herfahren denn hier gibt es keine Parkplätze dafür aber meist Stau.

youXcity biete übrigens die Möglichkeit solche Meinungen zum ausdruck zu bringen. Einfach ausprobieren: der youX vom Screenshot

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Ist cuil wirklich so cool?

July28

Bin gerade auf die neueste Suchmaschine im Netz gestossen. Ihr Name ist cuil und sie wird von Exgooglemitarbeitern betrieben. Ich hab mir diese Seite gleichmal als Startseite in meinem Browser gesetzt. Schau ma mal wie es sich damit suchen läßt.

Derzeit ist der Dienst etwas lahm, die Company Homepage läd nicht immer das Stylesheet und manche Seiten sind nicht erreichbar. Wird wohl am ersten Ansturm liegen.

Ich halte den Machern von cuil auf jeden Fall die Daumen.

UPDATE:

cuil - well be back

cuil - well be back

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Bei youXcity anmelden, GO!!!

July16

Viele Monate habe ich in youXcity schon investiert. Hauptsächlich Konzeption, Programmierung und Marketing. Seit Anfang Juli ist youXcity nun online und es haben sich schon ein paar Leute angemeldet.

Hiermit rufe ich auch alle Leser dieses Blogs dazu auf sich die Plattform anzusehen und natürlich auch anzumelden.

Hier gehts zum youXcity Blog.