Jürgen Koprax

Social Media, Politik, Gesellschaft, Semantic Web

Maries Neujahrsaktion: 1 Euro an Ute Bock für jede neue, mutige Idee! #mut2010

January1

Super Idee!!!

Das Land braucht neue, mutige Ideen.
Wir alle haben eine im Kopf.
Aber viel zu selten teilen wir sie mit anderen.
Jede Idee, die ausgesprochen wird, verändert die Welt.
Weil sie andere inspiriert, Widerspruch provoziert und zum Nachdenken anregt.

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Mein Kommentar zu: Politik jetzt als iPhone-Applikation [http://www.zukunftsweb.at]

November11

Ich beobachte die Prostest seit dem ersten Tag, sowohl vor Ort als auch per Twitter, Facebook, unibrennt.tv, ustream, usw. link zur Liste der social media Präsens: http://unsereuni.at/?page_id=1691

Am ersten Tag war den Studenten nicht klar, dass diese Besetzung so massiv an Öffentlichkeit gewinnen wird. Das liegt auch daran, dass sich die Wiener Bloggerszene stark darum bemüht hat den Studenten zu helfen. Ich glaube ich brauche keine Namen nennen, da die Szene sehr überschaubar ist und in Wahrheit fast alle mitgemacht haben. Der “optimale” Einsatz von Social Media ist sicher der Schlüssel zum Erfolg und macht den Unterschied zu den “gescheiterten” Bewegungen zb. “der 68er

Zum Artikel: http://www.zukunftsweb.at/politik-jetzt-als-iphone-applikation

Die ich rief, die Geister: Falle Facebook & Co.

November11
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Vom neuen Marketingtool überrumpelt? Marken aller Konsumgüterbranchen werden im Web2.0 besprochen, gehypt oder vernichtet. Handel und Industrie beginnen die digitalen Plattformen langsam für ihre Zwecke zu nutzen.

Der Leitartikel der aktuellste business weekend medianet Ausgabe motiviert mich ungemein! Seit letzter Woche arbeite ich an einen Konzept für eine Schulung/Kurs mit dem Titel “Web2.0 für Einsteiger – Wie benutzt man Facebook, Twitter & Co”.

Wie in diesem Artikel angedeutet werden die Unternehmen der Zukunft Mitarbeiter suchen, die mit Web2.0 Tools umgehen können und auch wissen, welches Tools wofür geeignet sind. Dies wird sicher noch ein paar Jahre dauern, also keine Angst ihr Job ist sicher. Jüngere Mitarbeiter(Jahrgang um 1980) werden in Zukunft jedoch einen immensen Vorteil haben, da sie mit diesen Tools aufgewachsen sind und sie spielerisch gelernt haben zu benutzen. In meinem Kurs werde ich anhand von Praxisbeispielen und konkretten Aufgabestellungen das Verständnis für Web2.0 erhöhen und damit den Teilnehmern die Angst nehmen diese Tools für ihre Zwecke, egal ob privat und beruflich, zu nutzen. Falls Sie dies jetzt gelesen haben und ich ihr Interesse geweckt habe, schicken sie mir bitte eine E-Mail an web20kurs@koprax.at – Sie sind auch herzlich eingeladen mir Fragen zu stellen. Der erste Kurs wird vorraussichtlich Mitte Jänner 2010 stattfinden – der Ort wird abhängig von der Zahl der Teilnehmer sein.

Warum ich gegen Studienbeschränkungen bin

November5

UPDATE: Mein Verständnis von Selbstverantwortung:

Bevor ich zu studieren began, habe mir überlegt welchen Beruf ich in Zukunft ausüben will. Ich habe mir mein Potenzial mit Hilfe von Tests und Gesprächen bewusst gemacht. Dies funktioniert für technischen und wirtschaftlichen Studiengängen sicher besser als für die anderen.

Potenziale von Menschen entfalten sich, und vor dem Studium ist nicht jedes Potenzial absehbar. Das Risiko Berufene, Highpotentials oder sogar Genies zu übersehen ist gegeben.

human potential

"Alone we can do little; together we can do so much." -Helen Keller

Somit soll jeder die Chance bekommen sein Potenzial finden zu dürfen, um das richtige Studium zu wählen.

Decken die vorhandenen Potenziale die Bedürfnisse des zukunftigen Wirtschaftssystem?

Wer finanziert wieviel?

Es ist mehr als (nur) eine Protestkundgebung!!!

October24

#unsereuni ist eine noch nie dagewesene Chance! Die Stundent_innen haben Raum geschaffen für einen breiten Diskurs. Ja natürlich im Grunde geht es (nur) um die Durchsetzung von Forderungen der Studis. Wirklich? Welche Forderungen?

Spannende Frage – ich habe mit vielen im Audimax gesprochen und nicht alle sind mit den Forderungen zufrieden. Auch vom Rednerpult ist die Einladung zum mitmachen gekommen. Nur wie? Ein Hörsaal voll mit den unterschiedlichsten Ansichtsweisen, Strategien und Lösungansätzen, die alle vorgebracht werden wollen. Dies gestaltet sich schwierig, aber es wird Wege geben. Ich habe vier Hauptgruppen identifiziert:

1. Die “Organisatoren”, die auch schon im Vorfeld gearbeitet haben und konkrette Ziele vor Augen haben,

2. Die “Mitmacher”, die die Richtung gut finden, aber noch viel zu sagen hatten,

3. Die “Helfer”, die so gut als möglich unterstützen. (Sanitäter, Reinigungsarbeit, Verpflegung, Stimmung/Party, usw…)

4. die “Berichterstatter”, die alle ihnen bekannten Kanäle bespielen,

5. und die “Unterstützer”, die es verfolgen und gut finden.

Wichtig ist, dass man sich respektiert und wertschätzt. Notwendige Phrasen sind hier: “Danke”, “Finde gut was du tust!”, “Wie kann ich dir helfen?”, “Das habe ich jetzt nicht verstanden, bitte erklärs noch mal”, usw. (so wie der “Gefällt mir” Knopf in Facebook)

Den “Organisatoren” ist zu danken, weil ohne sie würde es die Bewegung nicht geben. Den “Mitmachern” ist zu danken, weil ohne sie wäre #unsereuni nie so groß geworden. Den “Helfern” ist zu danken, weil ohne sie würde es nicht funktionieren. Und den “Bericherstattern” ist zu danken, weil ohne sie würde es keiner mitbekommen.

Also zeigt den anderen, dass ihr ihnen zuhört und sie ernst nehmt. Und gebt Feedback, wenn euch etwas gefällt.

Sieht aus wie ein gut funktionierendes System! Ich bin mir sicher, dass sich dieses System von Tag zu Tag verbessern wird und im Endeffekt dazu führen wird, dass etwas Neues noch nie dagewesenes entstehen wird. Wichtig ist, dass wir uns keinen Druck von aussen machen lasssen. Eile mit Weile…

Ein Weg von Vielen

Microsoft Project Natal

June3

Ich freue mich schon diese neue Technik auszuprobieren!

Mit dieser Benutzerschnittstelle könnte man massenhaft coole Applikationen entwicklen.

Minority Report läßt grüßen :-)

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Futurama für Arme

July24

Eine Mischung aus Fahrrad und Achterbahn. Ich find die Idee super! Denn nur aus sowas kann Innovation entstehen. In den 70er hätte auch niemand geglaubt, dass wir mal mit Kommunikationsgeräten ala Star Trek(aka Handy) durch die Gegend laufen.

hier gehts zum Artikel

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iRing

July24

Wär das nicht cool wenn du all deine Apple Geräte mit einem Ring steuern könntest?

Gizmodo ruft zum Innovationswettbewerb auf und eine Idee ist der iRing.

Der Gewinner des Make in Eureka Contest(Achtung Flash) bekommt ein iPhone. Aber ganz ehrlich diese Idee ist wohl mehr Wert als ein iPhone, oder?

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