Being a Nerd
If ( like( http://vimeo.com/5033585) ) {
join( http://tinyurl.com/ya488rg );
smile();
} else {
goto( http://www.nachtschicht.at );
}
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Ich beobachte die Prostest seit dem ersten Tag, sowohl vor Ort als auch per Twitter, Facebook, unibrennt.tv, ustream, usw. link zur Liste der social media Präsens: http://unsereuni.at/?page_id=1691
Am ersten Tag war den Studenten nicht klar, dass diese Besetzung so massiv an Öffentlichkeit gewinnen wird. Das liegt auch daran, dass sich die Wiener Bloggerszene stark darum bemüht hat den Studenten zu helfen. Ich glaube ich brauche keine Namen nennen, da die Szene sehr überschaubar ist und in Wahrheit fast alle mitgemacht haben. Der “optimale” Einsatz von Social Media ist sicher der Schlüssel zum Erfolg und macht den Unterschied zu den “gescheiterten” Bewegungen zb. “der 68er”
Zum Artikel: http://www.zukunftsweb.at/politik-jetzt-als-iphone-applikation

Vom neuen Marketingtool überrumpelt? Marken aller Konsumgüterbranchen werden im Web2.0 besprochen, gehypt oder vernichtet. Handel und Industrie beginnen die digitalen Plattformen langsam für ihre Zwecke zu nutzen.
Der Leitartikel der aktuellste business weekend medianet Ausgabe motiviert mich ungemein! Seit letzter Woche arbeite ich an einen Konzept für eine Schulung/Kurs mit dem Titel “Web2.0 für Einsteiger – Wie benutzt man Facebook, Twitter & Co”.
Wie in diesem Artikel angedeutet werden die Unternehmen der Zukunft Mitarbeiter suchen, die mit Web2.0 Tools umgehen können und auch wissen, welches Tools wofür geeignet sind. Dies wird sicher noch ein paar Jahre dauern, also keine Angst ihr Job ist sicher. Jüngere Mitarbeiter(Jahrgang um 1980) werden in Zukunft jedoch einen immensen Vorteil haben, da sie mit diesen Tools aufgewachsen sind und sie spielerisch gelernt haben zu benutzen. In meinem Kurs werde ich anhand von Praxisbeispielen und konkretten Aufgabestellungen das Verständnis für Web2.0 erhöhen und damit den Teilnehmern die Angst nehmen diese Tools für ihre Zwecke, egal ob privat und beruflich, zu nutzen. Falls Sie dies jetzt gelesen haben und ich ihr Interesse geweckt habe, schicken sie mir bitte eine E-Mail an web20kurs@koprax.at – Sie sind auch herzlich eingeladen mir Fragen zu stellen. Der erste Kurs wird vorraussichtlich Mitte Jänner 2010 stattfinden – der Ort wird abhängig von der Zahl der Teilnehmer sein.
UPDATE: Mein Verständnis von Selbstverantwortung:
Bevor ich zu studieren began, habe mir überlegt welchen Beruf ich in Zukunft ausüben will. Ich habe mir mein Potenzial mit Hilfe von Tests und Gesprächen bewusst gemacht. Dies funktioniert für technischen und wirtschaftlichen Studiengängen sicher besser als für die anderen.
Potenziale von Menschen entfalten sich, und vor dem Studium ist nicht jedes Potenzial absehbar. Das Risiko Berufene, Highpotentials oder sogar Genies zu übersehen ist gegeben.
Somit soll jeder die Chance bekommen sein Potenzial finden zu dürfen, um das richtige Studium zu wählen.
Decken die vorhandenen Potenziale die Bedürfnisse des zukunftigen Wirtschaftssystem?
Wer finanziert wieviel?
Der Antrag auf Abschaltung des Livestreams von #unsereuni hat mich heute sehr irritiert! Ich bin fest davon überzeugt, dass der Liveestream ein mächtiges Mittel ist um die Öffentlichkeit zu erreichen. Tweets die “stream”, “audimax” und “#unsereuni” beeinhalten zeigen warum. Einige Beispiele aus der aktuellen Suche(Stand 31.20.2009 02:55):
checkt mal den sound vom stream, da spielt alles nur keine hoerspielcrew
#unibrennt #unsereuni #audimax
livestream im #audimax: BITTE DEN FM4 STREAM ABDREHEN, DAS STÖRT !!! #unibrennt #unsereuni
kirby_puckett, deejaydirect und WernerReisinger wollen zuhören!
[KRLGRPH] The Revolution will be live! http://bit.ly/2HLIBD #unsereuni #stream #audimax
Das ist Basisdemokratie! #unsereuni #audimax #stream #geil!
schoenswetter will teilhaben!
bezweifelt, dass die IT AG tatsächlich den Stream sabotiert
#unibrennt #unsereuni #audimax
lou_hefner thematisiert ihn!
Vorbei RT @wu_widerstand: @TUbrennt:großeskinobombendrohung im audimax!stream: http://bit.ly/3E46nR #unibrennt #tubrennt #audimax #unsereuni
check_mBloging fiebert mit!
Gerade im Stream-Chat gegründet: AG Dancefloor, für jeden Hörsaal ein Musikstil! #unsereuni #unibrennt #audimax
chuckpala gestaltet mit!
Bitte den #audimax Stream wieder anwerfen!!!! #unibrennt #unsereuni
jeinsager will zusehen!
Der #unsereuni Stream ist alsNachtunterhaltung ja echt mal interessant-besser alsUnterschichtenfernsehen #audimax #unibrennt
Der Stream aus dem #audimax ist inzwischen die amüsanteste Form von Bewegtbild, das dieses Land derzeit zu bieten hat! http://unsereuni.at
chuckpala, check_mBloging und schoenswetter fühlen sich unterhalten!
Wie seht ihr das? Gerade eben läuft eine twtpoll um diese Frage zu klären.
Mir ist der Livestream unheimlich wichtig, weil man den Prozess von #unsereuni unmittelbar miterlebt, weil er ihn transparent macht und Ehrlichkeit und Disziplin von den Redner fordert. Ich wäre sehr dafür, dass wir den Livestream als festen Bestandteil des Prozesses der Bewegung verankern. Nebenbei würden Livestreams sicher auch im Parlament und Gemeinderat für bessere Diskussionskultur sorgen.
Mittendrin statt nur dabei und somit die einfachste Möglichkeit, für ALLE am demokratischen Prozess teilzunehmen.
UPDATE:
Wenn ihr euch mit iPhones/AppStore auskennt, wisst ihr sicher um die Bedeutung der “Lite” Versionen. Diese Version ermöglichen es ein Programm zu testen. Gefällt einem das Program nicht kann man es jederzeit wieder löschen und man hat nichts verloren. In unserem Fall ist die “Lite” Version der Stream und die “Vollversion” die Anwesenheit im Audimax. Also soweit ich weiß ist dieses Konzept sehr erfolgreich (kennt jemand einen guten Artikel dazu? bitte an mich tweeten @koprax)
UPDATE 2:
Das ist übrigens ein lifestream. Vielleicht sollten wir bewusst lifestream verwenden um hervorzuheben, dass es uns nicht nur um unmittelbares sondern auch um lebendiges geht. dies würde uns wiedereinmal von der gewohnten politik unterscheiden.
was sagt ihr?
Wenn ihr auch glaubt, dass der Livestream wichtig ist dann facebookt, twittert und/oder bloggt es. Ihr könnt gerne auf meinen Beitrag verweisen.
UPDATE 3:
Andrea Ben Lassoued:
Ich finde, wie du, den Livestream ganz essentiell – vor allem für all jene, die mehr als die paar Meldungen in den Mainstream-Meldungen mitkriegen wollen! Auf die Meldungen aus dem Livestream sollte allerdings auch reagiert werden, ich wär ja ohnehin dafür, zumindest alle Tweets auf ne Wand im Audimax zu projezieren.
Meine Idee hat sich zwar nicht so durchgesetzt wie ich es mir dachte. Trotzdem würde mich der Zwischenstand sehr interessieren. Leider habe ich nicht das nötige Know-How, um die Auswertungen zu machen. Am meisten würde mich interessieren wie sich die zwei hashtags in den letzten Tagen entwickelt haben.
Ich habe einige Diskussionen über die unterschiedlichen Bedeutungen der beiden tags #unibrennt und #unsereuni geführt. Meist wurde mir zugestimmt, dass die positve Konnotation von #unsereuni förderlicher für die Bewegung der Unibesetzter sei. Die härteste “Nuss” war der Betreuer von @unibrennt. Er hat immer wieder betont, dass er den tag #unibrennt nicht “aufgeben” will, weil er so gut gerankt war(ist). Aber wäre dies überhaupt relevant gewesen? Hat(te) seine Meinung einen Einfluss auf die Entwicklung der tags gehabt. Wie sehen das die anderen Twitteruser? Setzen sie die tags bewusst ein? Zu diesem Thema würde es einige Fragen geben die mich interessieren
Zusätzlich gibt es dann noch den tag #audimax. Wie passt der in diese ganze Geschichte?
Ich finde es sehr erstaunlich, dass 3 tags die eindeutig einem Thema zuzuornden sind in den Top5 der deutschen Twittercharts sind. Wie lange wird das noch andauern. Und wann wird der tag internationaler? Kandidaten: #ouruni, #uni4us, #uni4all, #edu4all, #ouredu, …
#unsereuni ist eine noch nie dagewesene Chance! Die Stundent_innen haben Raum geschaffen für einen breiten Diskurs. Ja natürlich im Grunde geht es (nur) um die Durchsetzung von Forderungen der Studis. Wirklich? Welche Forderungen?
Spannende Frage – ich habe mit vielen im Audimax gesprochen und nicht alle sind mit den Forderungen zufrieden. Auch vom Rednerpult ist die Einladung zum mitmachen gekommen. Nur wie? Ein Hörsaal voll mit den unterschiedlichsten Ansichtsweisen, Strategien und Lösungansätzen, die alle vorgebracht werden wollen. Dies gestaltet sich schwierig, aber es wird Wege geben. Ich habe vier Hauptgruppen identifiziert:
1. Die “Organisatoren”, die auch schon im Vorfeld gearbeitet haben und konkrette Ziele vor Augen haben,
2. Die “Mitmacher”, die die Richtung gut finden, aber noch viel zu sagen hatten,
3. Die “Helfer”, die so gut als möglich unterstützen. (Sanitäter, Reinigungsarbeit, Verpflegung, Stimmung/Party, usw…)
4. die “Berichterstatter”, die alle ihnen bekannten Kanäle bespielen,
5. und die “Unterstützer”, die es verfolgen und gut finden.
Wichtig ist, dass man sich respektiert und wertschätzt. Notwendige Phrasen sind hier: “Danke”, “Finde gut was du tust!”, “Wie kann ich dir helfen?”, “Das habe ich jetzt nicht verstanden, bitte erklärs noch mal”, usw. (so wie der “Gefällt mir” Knopf in Facebook)
Den “Organisatoren” ist zu danken, weil ohne sie würde es die Bewegung nicht geben. Den “Mitmachern” ist zu danken, weil ohne sie wäre #unsereuni nie so groß geworden. Den “Helfern” ist zu danken, weil ohne sie würde es nicht funktionieren. Und den “Bericherstattern” ist zu danken, weil ohne sie würde es keiner mitbekommen.
Also zeigt den anderen, dass ihr ihnen zuhört und sie ernst nehmt. Und gebt Feedback, wenn euch etwas gefällt.
Sieht aus wie ein gut funktionierendes System! Ich bin mir sicher, dass sich dieses System von Tag zu Tag verbessern wird und im Endeffekt dazu führen wird, dass etwas Neues noch nie dagewesenes entstehen wird. Wichtig ist, dass wir uns keinen Druck von aussen machen lasssen. Eile mit Weile…
So jetzt habt ihr die Chance! Ihr wollt was sagen, aber traut euch nicht zum Mikro. Oder keiner lässt euch aufs Podium…
Mit Twitter, Facebook, youTube und Co habt ihr die Chance mitzudiskutieren.
Frei nach Humbold: “Ich kann mitdiskutieren wo ich will, wann ich will und wie ich will!”
Es gibt schon einige die zum aktuellen Anlass unter #audimax, #unibrennt und #unsereuni twittern und bloggen. Und ich habe das Gefühl, dass das Potenzial noch lange nicht voll ausgeschöpft ist. Also wenn ihr das lest und etwas zu sagen habt, dann tut dies auch.
Noch mehr will ich mich an die wenden, die es schon tun. Bring eure Kollegen, Freunde oder Leute die im audimax hocken dazu auch zu twittern und/oder zu bloggen! Zeigt ihnen wie es geht.
UPDATE:
Ich bin mir sicher, dass es einige TU-Geaks gibt, die gerne einem hübschen engagierten Mädel zeigen wollen wie Social Media funktioniert. Also Burschen auf ins Audimax und Puppen checken. Heutzutage zählt Hirn mehr als Muskeln! Das werden die Mädels sicher auch bald bemerken.
Jetzt muss ich mich aber auch bei allen hübschen engagierten Mädels entschuldigen, die sich mit dem Zeug eh schon auskennen. Aber auch für euch habe ich was. Es wird sicher auch junge gutaussehende Jungs geben, die bisher mehr auf ihren Body als auf ihr Brain wertgelegt haben. Ihr wisst was zu tun ist. Ran an den Sixspeck!
Kritik angenommen! Ich wollte wirklich nicht sexistisch wirken!
Wir brauchen keine Massenmedien!!! In diesem Sinne – eine Gute Nacht (auch dem orf)
UPDATE:
Ich will ein Missverständnis aus dem Weg räumen! Ich schätze die Arbeit von Knallgrau und ich habe mit niemandem dort ein persönliches Problem! Knallgrau und ich verfolgen einfach unterschiedliche Strategien um die Stärken von Social Media zu nutzen.
Am gestrigen digiday09 ist mir folgender Aufsteller von Knallgrau besonders aufgefallen:
Meiner Meinung nach bedarf es für eine autente Kommunikation in Social Media ein starkes web2.0 Bewusstsein in der Organisation. Es hängt sehr stark von der Unternehmenskulter ab und die 3 wichtigsten Punkte für mich sind:
Somit beginnt eine Social Media Kampagne nicht in der Marketing Abteilung und in der Kommunikation nach aussen, sondern in der Kommunaktion nach innen. Am Besten Top-down oder zumindest aus der Personalabteilung heraus.
Warum Vertrauen?
web2.0 heißt für mich Wissen teilen! Als Teilender ist es wichtig, dass man darauf vertrauen können muss, dass der Empfänger das Wissen für einen “guten” Zweck einsetzt. Und als Empfänger muss man darauf vertrauen können, dass das Wissen nützlich ist.
Warum Fehlertolerenz?
Erstens weil man aus Fehlern lernen kann. Und wenn über Fehler gesprochen wird, hilft es Anderen den gleichen Fehler nicht nochmal zu machen. Natürlich sollten man dann auch über die Lösungswege reden
Und zweitens hilft es die interne Kommunkation zu beschleunigen, da man nicht mehr so sehr darauf zu achten hat, dass alles 100% perfekt ist(Grammatik-, Rechtschreib- und Übersetzungsfehler).
Warum Fähigkeit die Tools zu nutzen?
Eh klar, oder
Wenn nicht mindestens diese 3 Punkte erfüllt sind, wird eine Social Media Kampagne nicht mehr sein als eine klassische Marketing Kampagne über die neuen Kanäle.
How to make money using social media?
(Update)Sorry, aber ich denke mit social media kann man kein Geld verdienen!
(Update)Dell Makes $3 Million From Twitter-Related Sales
(Update)Für mich weckt die Frage falsche Erwartungen…