Jürgen Koprax

Social Media, Politik, Gesellschaft, Semantic Web

Finding the Ghost in the Shell

December30

Wenn wordpress plug ins sich gegenseitig behindern…

Ich habe soeben einen Blogbeitrag auf INEX darüber geschrieben:

In the last days we had serious problems with the application forms! We are sorry for that! I searched and did a lot of trial and error. And there were errors.

The problem was that wordpress redirected submissions wrongly. We are using cforms for applications and I checked and compared all settings but the issue was still there. So I decided to deactivate some plug ins and voila after turning off Redirection it work smoothly.

Apply Now :-)

Mein Kommentar zu: Politik jetzt als iPhone-Applikation [http://www.zukunftsweb.at]

November11

Ich beobachte die Prostest seit dem ersten Tag, sowohl vor Ort als auch per Twitter, Facebook, unibrennt.tv, ustream, usw. link zur Liste der social media Präsens: http://unsereuni.at/?page_id=1691

Am ersten Tag war den Studenten nicht klar, dass diese Besetzung so massiv an Öffentlichkeit gewinnen wird. Das liegt auch daran, dass sich die Wiener Bloggerszene stark darum bemüht hat den Studenten zu helfen. Ich glaube ich brauche keine Namen nennen, da die Szene sehr überschaubar ist und in Wahrheit fast alle mitgemacht haben. Der “optimale” Einsatz von Social Media ist sicher der Schlüssel zum Erfolg und macht den Unterschied zu den “gescheiterten” Bewegungen zb. “der 68er

Zum Artikel: http://www.zukunftsweb.at/politik-jetzt-als-iphone-applikation

Die ich rief, die Geister: Falle Facebook & Co.

November11
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Vom neuen Marketingtool überrumpelt? Marken aller Konsumgüterbranchen werden im Web2.0 besprochen, gehypt oder vernichtet. Handel und Industrie beginnen die digitalen Plattformen langsam für ihre Zwecke zu nutzen.

Der Leitartikel der aktuellste business weekend medianet Ausgabe motiviert mich ungemein! Seit letzter Woche arbeite ich an einen Konzept für eine Schulung/Kurs mit dem Titel “Web2.0 für Einsteiger – Wie benutzt man Facebook, Twitter & Co”.

Wie in diesem Artikel angedeutet werden die Unternehmen der Zukunft Mitarbeiter suchen, die mit Web2.0 Tools umgehen können und auch wissen, welches Tools wofür geeignet sind. Dies wird sicher noch ein paar Jahre dauern, also keine Angst ihr Job ist sicher. Jüngere Mitarbeiter(Jahrgang um 1980) werden in Zukunft jedoch einen immensen Vorteil haben, da sie mit diesen Tools aufgewachsen sind und sie spielerisch gelernt haben zu benutzen. In meinem Kurs werde ich anhand von Praxisbeispielen und konkretten Aufgabestellungen das Verständnis für Web2.0 erhöhen und damit den Teilnehmern die Angst nehmen diese Tools für ihre Zwecke, egal ob privat und beruflich, zu nutzen. Falls Sie dies jetzt gelesen haben und ich ihr Interesse geweckt habe, schicken sie mir bitte eine E-Mail an web20kurs@koprax.at – Sie sind auch herzlich eingeladen mir Fragen zu stellen. Der erste Kurs wird vorraussichtlich Mitte Jänner 2010 stattfinden – der Ort wird abhängig von der Zahl der Teilnehmer sein.

Warum ich gegen Studienbeschränkungen bin

November5

UPDATE: Mein Verständnis von Selbstverantwortung:

Bevor ich zu studieren began, habe mir überlegt welchen Beruf ich in Zukunft ausüben will. Ich habe mir mein Potenzial mit Hilfe von Tests und Gesprächen bewusst gemacht. Dies funktioniert für technischen und wirtschaftlichen Studiengängen sicher besser als für die anderen.

Potenziale von Menschen entfalten sich, und vor dem Studium ist nicht jedes Potenzial absehbar. Das Risiko Berufene, Highpotentials oder sogar Genies zu übersehen ist gegeben.

human potential

"Alone we can do little; together we can do so much." -Helen Keller

Somit soll jeder die Chance bekommen sein Potenzial finden zu dürfen, um das richtige Studium zu wählen.

Decken die vorhandenen Potenziale die Bedürfnisse des zukunftigen Wirtschaftssystem?

Wer finanziert wieviel?

Warum der Livestream(Update 2: Lifestream?) wichtig ist!

October31

Der Antrag auf Abschaltung des Livestreams von #unsereuni hat mich heute sehr irritiert! Ich bin fest davon überzeugt, dass der Liveestream ein mächtiges Mittel ist um die Öffentlichkeit zu erreichen. Tweets die “stream”, “audimax” und “#unsereuni” beeinhalten zeigen warum. Einige Beispiele aus der aktuellen Suche(Stand 31.20.2009 02:55):

Tweet1

checkt mal den sound vom stream, da spielt alles nur keine hoerspielcrew ;) #unibrennt #unsereuni #audimax

Tweet7

livestream im #audimax: BITTE DEN FM4 STREAM ABDREHEN, DAS STÖRT !!! #unibrennt #unsereuni

kirby_puckett, deejaydirect und WernerReisinger wollen zuhören!

Tweet2

[KRLGRPH] The Revolution will be live! http://bit.ly/2HLIBD #unsereuni #stream #audimax

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Das ist Basisdemokratie! #unsereuni #audimax #stream #geil!

schoenswetter will teilhaben!

Tweet3

bezweifelt, dass die IT AG tatsächlich den Stream sabotiert ;) #unibrennt #unsereuni #audimax

lou_hefner thematisiert ihn!

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Vorbei RT @wu_widerstand: @TUbrennt:großeskinobombendrohung im audimax!stream: http://bit.ly/3E46nR #unibrennt #tubrennt #audimax #unsereuni

check_mBloging fiebert mit!

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Gerade im Stream-Chat gegründet: AG Dancefloor, für jeden Hörsaal ein Musikstil! #unsereuni #unibrennt #audimax

chuckpala gestaltet mit!

Tweet4

Bitte den #audimax Stream wieder anwerfen!!!! #unibrennt #unsereuni

jeinsager will zusehen!

Bild 11

Der #unsereuni Stream ist alsNachtunterhaltung ja echt mal interessant-besser alsUnterschichtenfernsehen #audimax #unibrennt

Bild 12

Der Stream aus dem #audimax ist inzwischen die amüsanteste Form von Bewegtbild, das dieses Land derzeit zu bieten hat! http://unsereuni.at

chuckpala, check_mBloging und schoenswetter fühlen sich unterhalten!

Wie seht ihr das? Gerade eben läuft eine twtpoll um diese Frage zu klären.

Mir ist der Livestream unheimlich wichtig, weil man den Prozess von #unsereuni unmittelbar miterlebt, weil er ihn transparent macht und Ehrlichkeit und Disziplin von den Redner fordert. Ich wäre sehr dafür, dass wir den Livestream als festen Bestandteil des Prozesses der Bewegung verankern. Nebenbei würden Livestreams sicher auch im Parlament und Gemeinderat für bessere Diskussionskultur sorgen. ;-) Mittendrin statt nur dabei und somit die einfachste Möglichkeit, für ALLE am demokratischen Prozess teilzunehmen.

UPDATE:

Wenn ihr euch mit iPhones/AppStore auskennt, wisst ihr sicher um die Bedeutung der “Lite” Versionen. Diese Version ermöglichen es ein Programm zu testen. Gefällt einem das Program nicht kann man es jederzeit wieder löschen und man hat nichts verloren. In unserem Fall ist die “Lite” Version der Stream und die “Vollversion” die Anwesenheit im Audimax. Also soweit ich weiß ist dieses Konzept sehr erfolgreich (kennt jemand einen guten Artikel dazu? bitte an mich tweeten @koprax)

UPDATE 2:

Das ist übrigens ein lifestream. Vielleicht sollten wir bewusst lifestream verwenden um hervorzuheben, dass es uns nicht nur um unmittelbares sondern auch um lebendiges geht. dies würde uns wiedereinmal von der gewohnten politik unterscheiden. :-) was sagt ihr?

Wenn ihr auch glaubt, dass der Livestream wichtig ist dann facebookt, twittert und/oder bloggt es. Ihr könnt gerne auf meinen Beitrag verweisen.

UPDATE 3:

Andrea Ben Lassoued:

Ich finde, wie du, den Livestream ganz essentiell – vor allem für all jene, die mehr als die paar Meldungen in den Mainstream-Meldungen mitkriegen wollen! Auf die Meldungen aus dem Livestream sollte allerdings auch reagiert werden, ich wär ja ohnehin dafür, zumindest alle Tweets auf ne Wand im Audimax zu projezieren.

#Hashtagduell #unibrennt vs. #unsereuni

October26

hashtagduell

Meine Idee hat sich zwar nicht so durchgesetzt wie ich es mir dachte. Trotzdem würde mich der Zwischenstand sehr interessieren. Leider habe ich nicht das nötige Know-How, um die Auswertungen zu machen. Am meisten würde mich interessieren wie sich die zwei hashtags in den letzten Tagen entwickelt haben.

Stand 26.10.09 14:00

Ich habe einige Diskussionen über die unterschiedlichen Bedeutungen der beiden tags #unibrennt und #unsereuni geführt. Meist wurde mir zugestimmt, dass die positve Konnotation von #unsereuni förderlicher für die Bewegung der Unibesetzter sei. Die härteste “Nuss” war der Betreuer von @unibrennt. Er hat immer wieder betont, dass er den tag #unibrennt nicht “aufgeben” will, weil er so gut gerankt war(ist). Aber wäre dies überhaupt relevant gewesen? Hat(te) seine Meinung einen Einfluss auf die Entwicklung der tags gehabt. Wie sehen das die anderen Twitteruser? Setzen sie die tags bewusst ein? Zu diesem Thema würde es einige Fragen geben die mich interessieren ;-)

Zusätzlich gibt es dann noch den tag #audimax. Wie passt der in diese ganze Geschichte?

Ich finde es sehr erstaunlich, dass 3 tags die eindeutig einem Thema zuzuornden sind in den Top5 der deutschen Twittercharts sind. Wie lange wird das noch andauern. Und wann wird der tag internationaler? Kandidaten: #ouruni, #uni4us, #uni4all, #edu4all, #ouredu, …

Der erste Tweet mit dem tag #unsereuni

Der erste Tweet mit dem tag #unsereuni

Der erste Tweet mit unibrennt

Der erste Tweet mit dem tag #unibrennt

Es ist mehr als (nur) eine Protestkundgebung!!!

October24

#unsereuni ist eine noch nie dagewesene Chance! Die Stundent_innen haben Raum geschaffen für einen breiten Diskurs. Ja natürlich im Grunde geht es (nur) um die Durchsetzung von Forderungen der Studis. Wirklich? Welche Forderungen?

Spannende Frage – ich habe mit vielen im Audimax gesprochen und nicht alle sind mit den Forderungen zufrieden. Auch vom Rednerpult ist die Einladung zum mitmachen gekommen. Nur wie? Ein Hörsaal voll mit den unterschiedlichsten Ansichtsweisen, Strategien und Lösungansätzen, die alle vorgebracht werden wollen. Dies gestaltet sich schwierig, aber es wird Wege geben. Ich habe vier Hauptgruppen identifiziert:

1. Die “Organisatoren”, die auch schon im Vorfeld gearbeitet haben und konkrette Ziele vor Augen haben,

2. Die “Mitmacher”, die die Richtung gut finden, aber noch viel zu sagen hatten,

3. Die “Helfer”, die so gut als möglich unterstützen. (Sanitäter, Reinigungsarbeit, Verpflegung, Stimmung/Party, usw…)

4. die “Berichterstatter”, die alle ihnen bekannten Kanäle bespielen,

5. und die “Unterstützer”, die es verfolgen und gut finden.

Wichtig ist, dass man sich respektiert und wertschätzt. Notwendige Phrasen sind hier: “Danke”, “Finde gut was du tust!”, “Wie kann ich dir helfen?”, “Das habe ich jetzt nicht verstanden, bitte erklärs noch mal”, usw. (so wie der “Gefällt mir” Knopf in Facebook)

Den “Organisatoren” ist zu danken, weil ohne sie würde es die Bewegung nicht geben. Den “Mitmachern” ist zu danken, weil ohne sie wäre #unsereuni nie so groß geworden. Den “Helfern” ist zu danken, weil ohne sie würde es nicht funktionieren. Und den “Bericherstattern” ist zu danken, weil ohne sie würde es keiner mitbekommen.

Also zeigt den anderen, dass ihr ihnen zuhört und sie ernst nehmt. Und gebt Feedback, wenn euch etwas gefällt.

Sieht aus wie ein gut funktionierendes System! Ich bin mir sicher, dass sich dieses System von Tag zu Tag verbessern wird und im Endeffekt dazu führen wird, dass etwas Neues noch nie dagewesenes entstehen wird. Wichtig ist, dass wir uns keinen Druck von aussen machen lasssen. Eile mit Weile…

Ein Weg von Vielen

How to make money with social media?

October18

UPDATE:

Ich will ein Missverständnis aus dem Weg räumen! Ich schätze die Arbeit von Knallgrau und ich habe mit niemandem dort ein persönliches Problem! Knallgrau und ich verfolgen einfach unterschiedliche Strategien um die Stärken von Social Media zu nutzen.

Am gestrigen digiday09 ist mir folgender Aufsteller von Knallgrau besonders aufgefallen:

Knallgrau

Knallgrau

Meiner Meinung nach bedarf es für eine autente Kommunikation in Social Media ein starkes web2.0 Bewusstsein in der Organisation. Es hängt sehr stark von der Unternehmenskulter ab und die 3 wichtigsten Punkte für mich sind:

  • Vertrauen untereinander
  • Fehlertoleranz
  • Fähigkeit die Tools zu nutzen

Somit beginnt eine Social Media Kampagne nicht in der Marketing Abteilung und in der Kommunikation nach aussen, sondern in der Kommunaktion nach innen. Am Besten Top-down oder zumindest aus der Personalabteilung heraus.

Warum Vertrauen?

web2.0 heißt für mich Wissen teilen! Als Teilender ist es wichtig, dass man darauf vertrauen können muss, dass der Empfänger das Wissen für einen “guten” Zweck einsetzt. Und als Empfänger muss man darauf vertrauen können, dass das Wissen nützlich ist.

Warum Fehlertolerenz?

Erstens weil man aus Fehlern lernen kann. Und wenn über Fehler gesprochen wird, hilft es Anderen den gleichen Fehler nicht nochmal zu machen. Natürlich sollten man dann auch über die Lösungswege reden ;-) Und zweitens hilft es die interne Kommunkation zu beschleunigen, da man nicht mehr so sehr darauf zu achten hat, dass alles 100% perfekt ist(Grammatik-, Rechtschreib- und Übersetzungsfehler).

Warum Fähigkeit die Tools zu nutzen?

Eh klar, oder ;-)

Wenn nicht mindestens diese 3 Punkte erfüllt sind, wird eine Social Media Kampagne nicht mehr sein als eine klassische Marketing Kampagne über die neuen Kanäle.

How to make money using social media?
(Update)Sorry, aber ich denke mit social media kann man kein Geld verdienen!
(Update)
Dell Makes $3 Million From Twitter-Related Sales

(Update)Für mich weckt die Frage falsche Erwartungen…

Basisdemokratie bei den Grünen zukunftsfähig?

June9

Heute habe ich die offizielle Benachricht der Wiener Grünen über meine Aufnahme als Unterstützer bekommen. Dieser Status ermöglicht mir bei einigen Entscheidungen auf basisdemokratische Weise mitzu(be)stimmen.

Nach dem langen Hick-Hack um die Grünen Vorwählen und dem sehr interessanten Zwischenstand(Grünmitglied aus OÖ wurde nicht als Unterstützer in Wien angenommen) bin ich trotzdem davon überzeugt, dass reine Basisdemokratie(Wikipedia) nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann.

Und damit stehe ich wohl nicht alleine da:

Balance statt Basis

Jede Person die Politik nicht nur aus der Zeitung kennt weiß, dass Basisdemokratie ein längst totes Konzept einer bereits vergrauten 68er-Generation ist. Sobald die kritische Gruppengröße von 15 Leuten überschritten wird, ist die Angelenheit zu komplex, um sie basisdemokratisch zu lösen.

Man muss ja nicht gleich so stalinistisch sein wie die SPÖ, aber auch fortschrittliche Menschen werden irgendwann begreifen müssen, was für einen unfassbaren Wert eine gute Führung hat. Als Folge des Totalitarismus des 20. Jh. ist die Basisdemokratie eine logische Gegenreaktion. Nach 40 Jahren des Scheiterns der postmodernen Linken, sollte man sich auf eine vernünftige Balance zwischen Führung und Partizipation einigen.(Kommentar derstandard.at)

Van der Bellen

Na sicher. Im Gegensatz zu Voggenhuber rede ich darüber nicht öffentlich. Nur so viel: Gegenwärtig wollen alle überall mitentscheiden. Das muss sich ändern. Wenn die Partei mit den bisherigen Strukturen weiterarbeiten will, sehe ich große Probleme.(Interview derstandard.at)

Ich denke hier muss viel Arbeit geleistet werden, um die Partei umzustruktrieren. Man sollte vielleicht web2.0 Tools und andere Kollaborations bzw. Wissensmanagement Tools darauf untersuchen (oder untersuchen lassen), ob sie sich für parteiinterne oder die -externe Kommunikation eignen würden. Natürlich setzt dies eine Organisationskultur voraus, welche Akzeptanz für solche Systeme bilden kann. Damit man zb. nächstes Mal in Wien weiß, dass Hr. Lindinger in OÖ eh schon Mitglied ist ;-)

Wie gesagt viel Arbeit!

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Kommt jetzt endlich das web2.0?

June2

Es gibt viele Dienste und Plattformen die sich als web2.0 verstehen. Und sie tun dies zurecht!

Für mich hat web2.0 seit heute ein neues Gesicht. Google ist wieder da ;-)

Ich habe mir die Zeit genommen und mir die 1:20 dauernde Vorstellung von Google Wave bei der Google I/O online angesehen:

Ich muss sagen ich bin begeistert!!! Es hat das Zeug “The next Big Thing” zu werden.

Was ist Google Wave?

Es ist ein Kommunikations- und Kollaborationstool. [Wikipedia]

Was heißt das?

Die Google-Entwickler habe viele web2.0 Funktionalitäten, welche sie für sinnvoll halten(Wiki, Blog, Social Networking, Foto-Sharing, usw.) in einen Topf geschmissen, eine Idee von E-Mail und Chat hinzugefügt und kräftig umgerührt! Und das Beste ist: Das Rezept ist grossteils öffentlich(Open-Source) und jeder kann/soll es nachkochen.

Eine Handvoll Entwickler wurde eingeladen das neue Google Wave zu testen, Extension zu programmieren und Websites damit zu “tunen”(Ich gehöre leider nicht dazu und warte schon gespannt auf einen Zugang zu dem System).

Durch Google Wave besteht die Chance, dass das schon 40 Jahre alte E-Mail-System endlich abgelöst wird. Denn nicht nur Google wird Google Wave hosten sondern durch ein Protokoll wird es möglich sein eigene Server in das System einzuhängen.

GO GOOGLE!

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